*Posterity: Einweihung

Literaturfest Nantesbuch – Es gilt das gesprochene Wort – Landschaftsradio

Sprachnachrichten, Podcasts, Audiofiles … Es scheint, als kehren wir bei allen technischen Errungenschaften zurück zu einer neuen Mündlichkeit. In der langen Tradition des Schriftlichen erleben wir eine Renaissance des gesprochenen Wortes. Es ist ein Aufbruch in neue Welten der sinnlichen Kommunikation, und zugleich ein Rückgriff auf die allerälteste Form des Geschichtenerzählens, den Anfang aller Literatur: die mündliche Rede

Sprechen und Hören stehen im Mittelpunkt des LiteraturFests Nantesbuch 2021 das an die Stelle des bisherigen Moosbrand Literatur- und Musikfests (2017-2020) rückt. Dazu wandert das Festival vom Langen Haus auf dem Hofgut Karpfsee auf den Hügel des heutigen Wirtschaftshofs, Gut Nantesbuch. Von diesem landwirtschaftlich geprägten Ort aus legt das neue Festival literarische Wege in die Voralpenlandschaft – immer auf den Spuren der Mündlichkeit im aktuellen Literaturgeschehen.

Nantesbuch wird damit für drei Tage zur Agora für die Begegnung von Autorinnen und Autoren, Literaturwissenschaftlern, Interpreten und Musikern, die hier live unterschiedlichste Positionen aktueller Literatur, Medien, Debatten und Sounds austauschen. Mitten in den ehemals landwirtschaftlich genutzten Gebäuden, aber auch mitten in der Landschaft. 

LANDSCHAFTSRADIO

Mit dem Landschaftsradio lassen sich die Gespräche, Lesungen und Konzerte auf dem Festival-Gelände live per Audio-Übertragung miterleben.
Kopfhörer hierfür werden vor Ort ausgegeben.

Freitag, 24. September
READINGS & SLAMS

Eröffnungsabend mit vielen Facetten der Mündlichkeit im literarischen Betrieb heute: Von der Sound- und Video-Installation über Autorenlesung und Poetry Slam bis zum Elekropop-Hör-Abenteuer. 

19.00 Uhr 

Blackbird
Matthias Brandt liest aus seinem Roman
Moderation Wiebke Porombka (Deutschlandfunk Kultur)
Maschinenhalle

21.00 Uhr

Poetry Slam
Dalibor Markovic live in Perfektion 
begleitet vom Elektro-Duo Psycho & Plastic
Maschinenhalle

22.00 Uhr

Psycho & Plastic
legen auf
Maschinenhalle und Hof

Durchgehend

Wasserfall 
2-Kanal Videoprojektion von Saskia Groneberg
Sprechende Landschaften – ganz ohne Worte

Posterity
Sound-Installation von Marcus Maeder
Ein künstlerisch-wissenschaftlicher Horchposten
kunst-und-natur.de/posterity

Eröffnung der Sound- und Video-Installationen um 17.30 Uhr

Standby.

Die Klanginstallation ist nun seit einigen Monaten fertig und derzeit im Lager meines Ateliers eingestellt. Die Eröffnungsveranstaltung musste wegen Corona bereits mehrere Male verschoben werden, auch konnte ich seit September letzten Jahres nicht mehr nach Deutschland reisen und die Recorder im Feld warten. Das haben in der Zwischenzeit Leute der Stiftung übernommen und mir die SD-Karten zugeschickt.

So kann der Klangfluss im Radio auf dieser Seite dennoch gewährleistet werden und hoffentlich kann ich dieses Journal bald wieder mit neuen Beobachtungen im Feld weiter führen. In der Zwischenzeit sollen erste Analysen der Audioaufnahmen zeigen, wie sich die Dynamik der Biodiversität im Tagesgang und durch die Jahreszeiten Herbst und Winter strukturiert. Mehr dazu demnächst hier im Blog.

Floresta bávara II

Alle Recorder haben lückenlos aufgezeichnet – ausser Nummer eins. Als wir durch das vom Regen nasse Gras streifen, fliehen drei Rehe, die sich in den hohen Halmen versteckt hatten. Dieser Recorder scheint einer derjenigen zu sein, die von Wildlife Acoustics zurückgerufen worden sind. Wegen Corona und Personalmangel konnten offenbar nicht alle Geräte geprüft werden – einige haben fehlerhafte Abdichtungen und lecken; der Recorder in der Streuwiese hier hat sich mit Wasser gefüllt und nichts aufgezeichnet.

Wiederum will sich allerlei fliegendes Getier an mir laben – im Moor lästige Hirschläuse (Lipoptena cervi), auf den Wiesen Bremsen (vermutlich Haematopota pluvialis), im Wald Mücken (vermutlich Culex pipiens)… diesmal bin ich nicht der einzige, der von Insektenstichen übersät ist. Zudem regnet es in Strömen und Regenwald-Erinnerungen kommen auf. Ich muss beim Gedanken lächeln, dass man gar nicht tausende Kilometer fliegen muss, um ähnliche Strapazen im Wald durchzumachen; ganz ausgehungert kommen wir jeweils zu den Essenszeiten ins Lange Haus.

Auch sonst ist der heutige Tag reich an Abenteuern: Ken holt sich am Zaun beim Permakultur-Garten einen Stromschlag und mit dem unter Strom gesetzten Assistenten gehen die Daten, die er mit der SD-Karte in der Hand hält, verloren. Ich höre mit Annette Kinitz in die ersten Aufnahmen rein und mir wird bewusst, wie fremdartig unser Radio klingen wird: Umweltgeräusche auf einem analogen Radiosender – ein wirklich schöner Moment der Irritation.

Hochsitz.

Beim Streifen durch die Landschaft hier fällt mir auf, wie viele Jagdhochsitze überall stehen. Beinahe an jedem Waldrand sind die hölzernen Konstruktionen zu sehen. Und wiederum verstärkt sich der Eindruck, wie sehr diese – wohl die gesamte Zentraleuropäische – Landschaft von Menschen geprägt ist. Eine Frage, die mich in vielen Gebieten, in denen ich arbeite, beschäftigt, ist: Was beobachte ich hier, wie wird sich die Landschaft auf unterschiedlichen Skalen entwickeln? – Respektive und auf den Punkt gebracht: Sehe ich hier bloss nur dem Niedergang von Ökosystemen zu oder kommt irgendwo, irgendwann auch der Moment, wo eine Erholung, eine positive Entwicklung beobachtbar wird?

Umwelt-Piratenradio

Wiederum eine Fahrt vom Bahnhof Penzberg durch dunklen Fichtenforst und hellgrün aufscheinende Wiesen. Eine zaghafte Vertrautheit stellt sich ein, als wir zum Langen Haus hinauf fahren. Diesmal ist Ken Gubler, mein Assistent, dabei. Ich werde ihm die Recorder-Standorte zeigen, damit er die Wartung übernehmen kann, falls ich einmal verhindert bin. Am nächsten Morgen ziehen wir zeitig los, um die Standorte aufzusuchen und die Speicherkarten auszuwechseln.

Es hat am Vortag intensiv geregnet – viele Wiesen und Teile der Strasse sind überflutet. Im Langen Haus angekommen, bespreche ich mit Annette Kinitz meine neue Idee für eine Klanginstallation, die das Radio beherbergen soll: Ein kubisches, schwarzes Blachenzelt, ein mobiles Studio für unser Posterity-Piratenradio schwebt mir vor, welches sich schnell an unterschiedlichsten Orten aufbauen lässt. Die Idee lehnt sich an die Piratenradios der 1980er- Bewegung in Zürich an, die schnell ihren Standort in den Wäldern um Zürich oder am Üetliberg wechseln mussten, um nicht von der Polizei geortet werden zu können.

Die Bewilligung für einen temporären Sender scheint kein grösseres Problem zu sein, und so freue ich mich, wieder einmal seit langer Zeit eine Radioprojekt auf die Beine stellen zu dürfen.

Ken und ich machen uns auf zum Recorder im Moor – ich gespannt, ob er noch läuft und was er Interessantes aufgezeichnet hat. Dort angekommen, suchen wir einige Zeit, bis wir das Gerät anhand der notierten Koordinaten und dem Kompass auf dem Smartphone finden. Der Weg durch den Fichtenwald zum Moor ist märchenhaft – überall feuchtes Moos und weiss schäumende Stromschnellen, da wo der Bach über freigelegtes Wurzelwerk sprudelt.

Schäumender Moor-Bach.

Die Aufnahmen aus dem Moor sind zwar etwas leise, aber das zahlt sich bei Regen und Wind aus, da sie dann nicht übersteuern. Überhaupt ist es im Moor im Vergleich zu den anderen Standorten sehr still, es sind wenig Tiere zu hören.

Floresta bávara

Vierundzwanzig Stunden nach der Montage suche ich die Recorder auf, um zu schauen, ob sie funktionieren und ob die Aufnahmen brauchbar sind. Sie sind beim Anhören zu leise, ich muss den Pegel in den Einstellungen der Recorder auf +18 dB erhöhen. Das verzögert meine Abreise aus Nantesbuch – in grosser Eile fahre ich mit dem E-Bike nochmals alle Standorte ab und ändere die Einstellungen, starte die Recorder neu und hoffe, dass alles in den zwei Monaten, bis ich wiederkomme, reibungslos läuft.

Gartenkreuzspinne (Araneus diadematus).

Die hüfthohen Gräser und Blumen in den Wiesen sind nass vom Tau, bereits nach meinem Gang zu Recorder eins bin ich völlig durchnässt und werde von Bremsen, Fliegen und Mücken umschwirrt. Und trotz der Eile betört mich an diesem Taumorgen die Flora und Fauna der Wiesen hier – die gelbschwarze Spinne in ihrem Wasserperlennetz genauso wie die violett-weissen Blumen im Schatten des Waldrandes. Ich komme mir zuweilen vor wie im Dschungel Amazoniens: Das von den Gerbstoffen der Moore braungefärbte Wasser der Bäche und Flüsse, die konstant hohe Feuchtigkeit, das nahezu undurchdringliche Dickicht an den Moorrändern erinnern mich an den Regenwald – auch wenn ich hier am Alpennordrand um einiges lästiger von Insekten belagert werde als im brasilianischen Dschungel.

Drüsiges Springkraut (Impatiens glandulifera).

Ankommen

Annette Kinitz, die leitende Kuratorin der Stiftung Kunst und Natur, holt mich an der Endstation einer Münchner U-Bahn ab. Auf der Suche nach unserem Treffpunkt fällt mir auf, dass in dieser Gegend einige Straßen Schweizer Namen haben – im Café, in dem ich in der Nähe der Busstation, an der wir abgemacht haben warte, sitzt am Nebentisch ein junger Mann in Tarnkleidung und spielt ein Egoshooter-Game auf seinem Handy. Die lauten, digitalen Zurufe und Schiessgeräusche des Spiels hallen über den Platz und lassen mich schnell wieder aus dem Café verschwinden.

Wir fahren durch weite Waldgebiete, die sich mit Wiesen und Mooren abwechseln. Im Gut Karpfsee beim Langen Haus angekommen, steige ich mit dem Biologen Konstantin Reetz in ein Geländeauto, wir besichtigen die Landschaft, in der meine Recorder platziert werden sollen. Im dichten Gestrüpp waten wir durch den Sumpfboden, überspringen Entwässerungskanäle und kreuzen mehrere Moore. Dort ist es sehr still; es sind nur wenige Vögel und praktisch kein menschlicher Lärm zu hören.

Fichtenforst mit Rotfichten (Picea abies).

Die Moore sind in der Landschaft selbst von der Kuppe des Guts Karpfsee nicht direkt zu sehen, sie sind alle von Fichtenforsten (Picea abies) umgeben. Man hat die Bäume am Rand der Moore angepflanzt, wo sie bessere Wachstumsbedingungen haben als in den dauernassen nähr- und sauerstoffarmen Moorböden. Auf moosbewachsenem Boden mit Heidelbeersträuchern (Vaccinium myrtillus) treten wir in den Wald, durchqueren ihn, bis sich der Rand des Moors durch die sich verändernde Vegetation bemerkbar macht. Hier geht der Fichtenwald in lichten Birkenbruchwald, wie er für Moorränder typisch ist, über. Die Fichten mischen sich mit Moorbirken (Betula pubescens s. l.) und ersten Moor-Bergkiefern, den so genannten Moor-Spirken (Pinus x rotundata).

Birkenbruchwald mit Moorbirken (Betula pubescens s. l.).

Diese kommen nur in den alpennahen «Spirkenmooren» vor und sind eine Subspezies der Bergkiefer (Pinus mugo), die sich an die feuchten und nährstoffarmen Bedingungen im Moor angepasst hat.

Die feuchte Landschaft mit ihren vielen Seen und Mooren im Süden Münchens ist von den vordringenden und sich zurückziehenden Gletschern der Alpen geprägt worden. Viele Seen und Teiche sind nach dem Abschmelzen von Toteisblöcken geblieben, mit der Zeit verlandet und zu Mooren geworden. Die Moore werden durch sich stauendes Regenwasser und einen hohen Grundwasserspiegel gespiesen, sie sind nährstoffarme und saure Lebensräume mit einer Flora und Fauna, die sich an diese extremen Lebensbedingungen angepasst hat. Zentrales Element der Hochmoore ist ihre über Jahrhunderte bis Jahrtausende gewachsene Moosschicht (Sphagnum spec.), die den Torf bildet. Moore waren durch Torfabbau und sind immer noch durch Düngemitteleinträge aus der umgebenden Landwirtschaft stark gefährdet – lebende und wachsende Hoch- oder Regenmoore gibt es heute kaum noch. Auch der Klimawandel setzt ihnen zu, lange Trockenperioden im Sommer lassen sie trockenfallen und die Pflanzen sterben ab.

Hochmoor mit Moor-Kiefern (Pinus x rotundata).

Auch den Fichten an den Moorrändern sieht man die Trockenheit der letzten Jahre an. Der Blick muss nicht weit schweifen, um abgestorbene Bäume und Borkenkäfernester auszumachen. Die Landschaft beginnt sich zu verändern. Konstantin Reetz fährt mich noch zu drei anderen, für diese Landschaft typischen Biotopen – es sind Nasswiesen und ein flaches Tal, das Haselbachtal. Ein dunkelbraunes Flüsschen mäandriert durch die Wiesenlandschaft, an deren Rand im Schatten des Waldes kleine Pferde grasen. Wir steigen bei einer Furth aus, er erzählt mir, dass verschiedene Gebiete auf dem Gelände der Stiftung renaturiert werden – das hat hier mit dem Haselbach begonnen, dem man einen natürlichen Verlauf gegeben hat und die Wiesen nur noch extensiv beweidet. Das trifft auch auf die anderen zwei Flächen zu – lange Zeit wurde hier das Gras geschnitten und der Boden entwässert und gedüngt – unübersehbar überall die monoton grünen Teppichflächen, die vielerorts die Landschaft Bayerns prägen. Zwei Wiesen werden nun sich selber überlassen und die Entwässerung aufgehoben. Ganz neu ist der Permakultur-Garten beim Gut Nantesbuch, der erst seit wenigen Jahren bewirtschaftet wird.

Borkenkäfernest.

Unter unseren Stiefeln schmatzt der durchnässte Boden – niemals könnte man hier mit Wanderschuhen durchgehen und trockene Füße behalten. Zurück im Langen Haus wählen wir über eine Karte gebeugt die Standorte für die Recorder aus.  Sie sollen überall da platziert werden, wo in den nächsten Jahren Veränderungen in der Landschaft, in der Soundscape erwartet werden. Sei dies eine möglicherweise steigende Biodiversität in den renaturierten Gebieten oder negative Veränderungen in der Fauna und Flora an den von zunehmender Trockenheit betroffenen Orten. Und wie so oft zahlt es sich aus, ohne konkrete Vorstellungen an einen neuen Ort zu kommen und die Projektidee aus den Gegebenheiten und Fragestellungen in einer Landschaft heraus zu entwickeln.

Wissenschaft und Empfindung

Mit *Posterity – so soll dieses Beobachtungsprojekt heißen – zeichne ich ein künstlerisch-wissenschaftliches Landschaftsbild. Ein Zeitbasiertes, Dynamisches, welches sich einerseits mit akustischen Aufnahmen an spezifischen Orten in der Landschaft von Nantesbuch durch die Tages- und Jahreszeiten hier im Radio entfaltet. Andererseits soll das, was ich erlebe und höre, Eingang in dieses Journal finden und einen Diskurs über die Landschaft von Nantesbuch anstoßen. Aber wie spricht man über Landschaft? Will man ihrer Vielfalt, ihren mannigfaltigen Aspekten gerecht werden, so muss man sich unterschiedlicher Vokabulare zur selben Zeit bedienen: Ich werde zuweilen eine wissenschaftliche Sprache benutzen, wenn es darum geht, naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu beschreiben oder die vorgefundenen Lebewesen taxonomisch zu beschreiben. Das wissenschaftliche Vokabular soll hier einem persönlichen gegenübergestellt werden, mit dem Ziel, eine holistische Reflektion der Landschaft zu ermöglichen: Landschaft, wie sie sich phänomenologisch zeigt und wie ich sie demgegenüber emotional erlebe, respektive wie diese zwei Parameter sich über die Zeit und besonders letzterer mit zunehmender Vertrautheit verändern. Natürlich wird es immer Überlappungen, Unschärfen geben, da es die neutrale, von Emotionen und individuellen Perspektiven losgelöste Betrachtung, Beobachtung nicht gibt. Ich bin diesbezüglich der Überzeugung, dass eine vollständige Wissenschaft das emotionale, ästhetische Erleben eines Gegenstands miteinschließen und reflektieren muss; dies gilt insbesondere für die Naturwissenschaften. Umgekehrt soll das emotionale Erleben durch die Wissenschaft informiert sein. Das steht insbesondere beim fotografischen Teil dieses Journals im Vordergrund. Was kann ich wie zeigen, wie und was fotografiere ich, um wichtige Informationen zum beobachteten Gebiet in eine ästhetisch ansprechende Form, ein funktionierendes Bild, ein mediales Erlebnis zu bringen?

Rundblättriger Sonnentau (Drosera rotundifolia),

Den zweiten Tag hier in Nantesbuch verbringe ich ziemlich gehetzt, ein Meeting jagt das nächste und ich komme erst spät dazu, die Recorder an den ausgewählten Orten zu montieren. Der Running Gag bei den Ökoakustikern ist ja, dass sie ihre Recorder so gut verstecken, dass sie sie später selbst nicht mehr wiederfinden. Das denke ich mir insbesondere beim Gerät im Moor, welches ich an einem besonders knorrigen Baum zwischen zwei Verwachsungen befestigt habe – in der Hoffnung, dass ich den Recorder an diesem auffälligen Baum wieder finde.

Recorder im Hochmoor.

Beim Permakultur-Garten stellen sich noch weitere Probleme – man fragt, ob die Gespräche, die der dortige Recorder aufzeichnet, in der Aufnahme verständlich seien. Ich winke ab, nicht ganz sicher, ob ich damit richtig liege – sicherlich würde man den Inhalt von Gesprächen verstehen, die ganz nahe beim Recorder geführt würden. Aber wer unterhält sich schon in dieser fernen Ecke des Gartens?

Beim Permakultur-Garten.
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